Wasser Glas

03.08.2018  Seit Wochen herrschen extreme Temperaturen in ganz Deutschland und nicht nur die Natur leidet darunter.
Auch den Menschen macht die andauernde Hitze, mit wenigen Abkühlungen, die dann z. T. unwetterartig auftreten, zu schaffen:
Hier sind insbesondere alte Menschen und Kinder betroffen. Bei steigenden Temperaturen, so das Deutsche Rote Kreuz, kann es vermehrt zu Hitzenotfällen kommen, die zu erheblichen Gesundheitsschäden führen können.

 

 

 

 

 

 

Wichtig ist es bei dieser Hitze mehr zu trinken. Bei Normalbelastung raten Ärzte, sollen 1,5 bis 2 Liter Wasser über den Tag verteilt getrunken werden und bei dieser Hitze mindestens um 1 bis 1,5 Liter erhöht werden.
Hierzu eignet sich besonders Trinkwasser als zuckerfreie Alternative zu Limonaden und Co.
Das Problem wird durch die hohen Temperaturen im Moment noch verschärft, insbesondere bei Menschen, die durch ihre Tätigkeiten im Freien viel Flüssigkeit durch Schwitzen ausscheiden.
So sind gerade z. B. Dachdecker oder Bauarbeiter extremer Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
"Aber auch die Mitarbeiter der wvr sind im Einsatz für unsere Kunden diesen hohen Belastungen ausgesetzt, um eine möglichst störungsfreie Wasserversorgung zu gewährleisten und verdienen größte Hochachtung und Dank", so der Geschäftsführer der wvr, Ronald Roepke.

 

Faktencheck:

  • 95 Hochbehälter mit 70.000 m³ Gesamtvolumen
  • 35 Brunnen und 8 Quellen
  • 2.550 km Gesamtrohrnetzlänge
  • 228.000 direkt versorgte Kunden
  • 114 Mitarbeiter