wvr ist als größter Wasserversorger bereits zum fünften Mal dabei

 

Benchmarking05.09.2018 Die Tatsache, dass die wvr (Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH) der größte teilnehmende Wasserversorger am „Benchmarking Wasserwirtschaft RLP“ ist sicherlich bereits eine Nachricht wert. Sich als wvr aber bei jeder Runde, d.h. nun bereits zum fünften Mal, im Kennzahlenvergleich mit aktuell weiteren 89 kommunalen Wasserversorgungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz zu engagieren, ist wvr-Geschäftsführer Ronald Roepke sehr wichtig und er bedankt sich herzlich bei Staatssekretär Dr. Thomas Griese für die Organisation.

 

 

 

 

 

 

 

„Wir stellen uns nicht nur den Herausforderungen der Zukunft, sondern analysieren anhand der Ergebnisse des Benchmarkings auch unseren bisherigen Weg sehr sorgfältig.“ Die Benchmark-Initiative wurde vom Ministerium Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, den kommunalen Spitzenverbänden und den wasserwirtschaftlichen Verbänden erstmals 2004 entwickelt und alle drei Jahre weiter fortgeschrieben. Für den nun veröffentlichten Bericht liegt das Wirtschaftsjahr 2016 zu Grunde.
Die Studie ermöglicht eine Positionsbestimmung des Unternehmens, deckt etwaige Verbesserungsbedarfe auf und schafft Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Insbesondere durch die Zeitreihenbetrachtung (2007-2016) werden Tendenzen offensichtlich, rücken in den Fokus und bestätigen die Wichtigkeit der neuen Ausrichtung der wvr hinsichtlich der verstärkten Investitionsmaßnahmen z. B. im Hochbehälterbau und Rohrnetz. Während in dem veröffentlichten Bericht zu Grunde liegendem Berichtsjahr 2016 die Sanierungs- und Erneuerungsrate noch unterdurchschnittlich lag, wird ab 2017 bereits deutlich mehr in die wasserwirtschaftliche Infrastruktur investiert. Hinsichtlich der Wasserqualität, der Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und des Kundenservice verdeutlicht der Fazitbericht die bisher erfolgreich geleistete Arbeit der wvr-Mitarbeiter. Was auch die guten Ergebnisse bei der Teilnahme zum TOP-Lokalversorger bestätigt haben.
„Kein Grund natürlich sich auszuruhen, sondern Ansporn und Verpflichtung die wvr auch sicher in die Zukunft zu führen“, so Ronald Roepke.

 

Ergebnisse/Faktencheck:

• Versorgungssicherheit: z.B. Auslastung der Anlagen wie z.B . Brunnen und Hochbehälter an einem Spitzentag, Versorgungsunterbrechungen durch Rohrbrüche
• Wasserqualität: Wasseruntersuchungen nach den gesetzlichen Vorschriften, Wasseruntersuchungen, die darüber hinaus gehen wie z.B Spurenstoffe
• Nachhaltigkeit: Auswirkungen auf die Umwelt z.B. bei der Wasserförderung
• Wirtschaftlichkeit
• Kundenservice